LED

Durch eine LED kann der Strom nur in eine Richtung fließen. Ein Beinchen ist länger, dies wird am + Pol  angeschlossen. Große Ströme zerstören die LED, deshalb wird ein Vorwiderstand in Reihe angeschlossen.

Fällt an der LED eine Spannung von 2 V ab, so fällt am Vorwiderstand eine Spannung von 5V - 2V = 3V ab. Geht man von einer Stromstärke von 0,020 A aus, so gilt nach:

$U = R \cdot I$, dass man einen Widerstand von mindestens $R= \frac{U}{I} = \frac{3V}{0,02 A} = 150 \Omega$ benötigt.

Widerstände haben einen Farbcode: wir verwenden einen 330 $\Omega$ Widerstand.

 

LED

Eine LED hat zwei Anschlüsse (Elektroden). Die längere Elektrode ist die Anode (Pluspol), die kürzere ist die Kathode (Minuspol). Erst ab einer bestimmten Spannung der Durchflussspannung UF beginnt eine LED zu leuchten. Diese Spannung UF liegt je nach LED-Typ, zwischen 1,6V und 2,9V.

  1. Silizium ist ein Halbleiter